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Am Freitag herrschte schon ab 9 Uhr morgens geschäftiges Treiben rund um das Pfarrheim. Die ersten fleißigen Helfer stellten bei (vielleicht ein bisschen zu viel) Sonne sicher, dass für das anstehende Programm Jurte, Kühlwagen und überhaupt alles, was man so brauchte, an seinem Platz war. Beim improvisierten Mittagstisch mit Pizzaschachtel und erstem Kaltgetränk auf der Pfarrheimswiese ließ es sich aushalten. "So könnte es jetzt eigentlich wohl die ganze Zeit bleiben."

Ab 17 Uhr wurde es noch eine Spur lebhafter, als angereiste Wös, Juffis und Pfadis sich in das geschäftige Aufbauen mischten. Eine kleine Weißzeug-Stadt wuchs im rückwärtigen Bereich aus dem Boden, während die Jurtenburg auf der Frontwiese so langsam Form annahm. Auch Drinnen gab es Einiges zu tun, denn schließlich wollte ja schon mal der Samstag vorbereitet werden. Schade, dass man da noch nicht seine Nase in diesen hochinteressanten Escape Room stecken durfte...

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Wo sind die Kinder hin? Ein Statement zum Thema Medienrecht

Nach fürs Erste getaner Arbeit ging es an die brutzelnde Wurstwenderei, um die mittlerweile knurrenden Mägen zu stillen. Parallel konnten wir auf Gitarre und Ukulele schon mal unseren Jubiläumssong üben. Spätestens nach Sonnenuntergang beim gemütlichen Zelt-Kino war die Stimmung perfekt. Eine Lagerfeuerrunde mit Blick auf den heimischen Kirchturm war eindeutig mal was Neues! Stammeslager zu Hause - wer hätte gedacht, dass sowas klappen kann? Ihr wisst schon: "2018 weht frischer Wind..."

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