Von André Grunden

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Im vergangenen Jahr hatten wir doch mit einigen Unstimmigkeiten auf dem Klumpensonntag zu kämpfen: Frostige Temperaturen und permanente Blasmusikattacken ließen eine komfortable Grundstimmung in weite Ferne rücken. Durch einen Standortswechsel von den Toren der Gudulakirche hin zum Gildekamp und angebrachte Witterung (nebst Abwesenheit von Wolkenbrüchen) blieben wir von derlei Schreckgespenstern in diesem Jahr verschont.

Auch konnte wir uns über einen mehr als zufriedenstellen Kundenstrom freuen – die Waffeleisen liefen auf Hochkonjunktur, die Kaffeemaschinen zischten und blubberten und der Mann mit dem Puderzucker kam kaum noch hinterher – kurzum: wir konnten uns kaum vor hungrigen Waffelfreunden retten.

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Abseits von der Gastronomie in der Jurte zog der aufgebaute Moppenbudenkloppen-Stand eine Menge Aufmerksamkeit (und noch mehr freiwillige „Klopper“) an. Nach Lust und Laune schlugen sich zahlreiche Klumpensonntagsbesucher und nicht zuletzt unsere eigenen Mitglieder die Kissen um die Ohren bis endlich ein Konrahent kapitulierend Richtung Strohpolster segelte. Verletzungsgefahr ging gegen Null, der Spaßfaktor war dafür ungleich höher.

Die besten Auseinandergesetzungen der gepflegten Klopperei finden sich weiter unten. Wer weiß, vielleicht findet sich ja der eine oder andere Leser dieses Artikels auf einem der Bilder?

 

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