2018

Ein Kluso-Artikel von Florian Bücker und André Grunden

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Ein Highlight-Aktions-Bericht von André Grunden

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Ein Sola-Bericht von André Grunden

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Eine ganz besondere Aktion wartet am 1. September noch auf uns - und wir hoffen, dass ihr euch zahlreich dafür anmeldet.

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Bitte gebt euren Gruppenleitern Bescheid, wenn ihr teilnehmen möchtet. Danach reicht es, wenn ihr Geld und die Anmeldung am Veranstaltungstag mitbringt.

Die Anmeldung könnt ihr herunterladen, wenn ihr HIER klickt!

Eine Woche Entspannung im Sommerlager. Wir können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht...

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Mittlerweile ist wohl bei den Meisten wieder der Alltag eingekehrt - aber wir sind uns sicher, dass ihr alle ein paar tolle Eindrücke vom Jubiläum am vergangenen Wochenende mitgenommen habt. Wir wollen euch an dieser Stelle einladen, zusammen mit uns bei unserem Rückblick 3 Tagen Feierlichkeit noch einmal revue passieren zu lassen.

Klickt hier für den Stammestag am 29. Juni.

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Klickt hier für den bunten Tag am 30. Juni.

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Klickt hier für den Ehemaligentag am 1. Juli.

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Und klickt hier, wenn ihr euch einfach nur zurücklehnen und ein Video mit Bildern und Filmschnipseln von allen drei Tagen sehen wollt.

 

Das 70. Jubiläum der Rheder Pfadfinder ist vorbei - und es war eine geile Zeit! Wir haben am Wochenende natürlich fleißig geknippst und gefilmt, um einen kleinen Beitrag als Erinnerung an eine tolle Aktion zu leisten.
Viel Spaß beim Anhören - den Jubiläumssong könnt ihr sicher mittlerweile mitsingen!

 

 

Tag Header 3Sonntag Morgen lief schon so manch ein Kreislauf auf Reserve, als das Jubiläumswochenende zum großen Finale ansetzte. Das konnte man aber verstehen, waren schließlich einige der Teilnehmer/Helfer schon seit mehr als 48 Stunden quasi dauerhaft unter Strom. Der enorme Andrang alter Pfadfinder, die den Ehemaligentag zur Stippvisite nutzten, ließ aber rasch alle Müdigkeit von einem abfallen. So viele Leute, die das Museum mit Fotos, Plakaten und Erinnerungsstücken aus 70 Jahren Vereinsgeschichte erkunden wollten. So viele Leute, die selber mit schweren Kisten und alten Fotoalben auftauchten, um ihren eigenen kleinen Beitrag zur Erinnerungstour zu tun.

Die Sonne verausgabte sich den dritten Tag in Folge, doch heute lockte es den Großteil der Besucher nur kurz aus dem Pfarrheim heraus. Immerhin gab es so viel Dinge im Museum zu entdecken, Anekdoten loszuwerden, und natürlich die Gelegenheit zu nutzen, sich mit alten und neuen Gesprächspartnern auszutauschen. Wer dann doch den Weg nach draußen fand, konnte es sich am Lagerfeuer gemütlich machen, wo die erschöpften "Aktiven" sich zum vorsichtigen Frühshoppen zu sammeln begannen. Oder man setzte sich einfach auf die sonnenverwöhnten Treppenstufen im Eingangsbereich: Hier hatten ein paar Ehemalige selber die Intiative ergriffen und boten via mitgebrachter Schoko-Kuss-Schleuder aus alten Zeiten Aktivität für alle, denen noch der Sinn danach stand.

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Wo sind die Kinder hin? Ein Statement zum Thema Medienrecht

Als es mit offiziellem Schluss die Meisten gegen 13 Uhr so langsam wieder Richtung Heimat zog, hatte manch einer seinen alten Pfadi-Ausweis in der Hand. Denn neugierige Museumsbesucher hatten in dem Sammelsurium alter Schätze, die uns ein leider abwesender Paul Regniet im Vorfeld zur Verfügung gestellt hatte, einen ganzen Stapel davon entdeckt. Und da die Pässe aus der Jugendzeit nach Meinung des AKs sowieso rechtmäßig deren ursprünglichen Besitzern zustanden, fand so manch ein vergilbter Pass den Weg vom Jubiläum nach Hause. Idealerweise zusammen mit einer Jubiläums-CD und dem neuen DPSG Rhede-Aufnäher, die beide am Merchandise-Stand über das komplette Wochenende erworben werden konnten.

Ob uns jetzt auch noch eine passende Textzeile aus dem Jubiläumssong einfällt? Na klar, denn das Motto war schließlich von vornherein klar gewesen: "Auch nach all den Jahren bleiben wir wie wir sind." Ein Dank an alle, die generationsübergreifend bewiesen haben, dass diese Erkenntnis auch nach 70 Jahren Vereinsgeschichte nur zu wahr ist.

Es war ein wundervolles Wochenende mit Euch!

 

Für den Jubiläums-AK,

André Grunden

 

Tag Header 2Der bunte Tag begann mit einem Frühstück, das dem heutigen Motto gerecht wurde. Mit unseren Klapp-Garnituren hatten wir uns eine gemütliche Essensnische neben den Scouts hergerichtet und sammelten mit vollen Wangen, Kakao und dampfenden Kaffeetassen Energie für den Tag. Wir legten eine kurze Sonnencreme-Session ein - vom Himmel strahlte es nämlich, als wär's gar keine Pfadiaktion - und dann ging es schon ab Richtung Rheder Freibad. Für den Rest des Vormittags war Planschvergnügen angesagt. Ein paar tatkräftige Herrschaften blieben zurück, um für das Programm am Nachmittag klar Schiff zu machen. 

Ab 13 Uhr konnten Wös, Juffis, Pfadis, Eltern und sonstige Neugierige das Gelände erkunden, auf dem es Einiges zu erleben gab: Ein bisschen auf der Hüpfburg herumspringen, ein knuspriges Stockbrot über dem Lagerfeuer rösten, kurzer Zwischenstop im Jubiläumscafé mit Kaffee und Kuchen zwecks Stärkung, und dann ab in den Escape Room, der jetzt endlich offen hatte. Zumindest zwischendurch einmal, denn der Knobelspaß aus der kreativen Feder von Frank Theling forderte seine gebührende Zeit ein. So ist das nun mal bei ganz besonderen Erlebnissen.

Um 18 ging das Tagesprogramm nahtlos über in eine tolle Vorabendmesse in der St. Gudula-Kirche: Wir sangen das Pfadfinderlied und, natürlich, auch unseren Jubiläumssong. Gut, dass wir gestern Abend schon dafür geübt hatten! Andre Bösing hielt eine Predigt über die ereignisreiche Geschichte des Vereins. Maria Büning hatte für den Anlass sogar extra ihre Kluft aus Kuratenzeiten gebügelt. Am Ende des Gottesdienstes verteilten unsere Wölflinge Legosteine, die für das immer weiter wachsende "Gebäude" der DPSG Rhede stehen sollten. Ein richtiger, echter Pfadi-Gottesdienst - von vorne bis hinten! Danke dafür.

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Wo sind die Kinder hin? Ein Statement zum Thema Medienrecht

Wieder zurück am Pfarrheim wartete leckeres Abendessen aus der naheliegenden Hungerkamp'schen Kombüse auf uns. Und noch mehr hatte sich während unseres Kirchgangs wie von Zauberhand getan: Auf den Bühnen-Paneelen, die die Welt bedeuteten, wuselten mittlerweile eine ganze Menge Musiker, um das Abendprogramm in Gang zu setzen: Ein kleines Scoutstock-Revival. Dafür hatten wir mit Bobby Brain und Baby Brei gleich zwei Formationen der alten Hasen gewonnen, die das Pfadi-Festival zwischen 1998 und 2004 getragen hatten. Die Herren von Bobby Brain traten (mehr oder weniger) erstmals seit 18 Jahren vor Publikum auf, und trugen dabei sogar extra "Banduniform" in Form von weißen Hemden. Auch die immer noch aktiven Jungs von Babybrei zeigten, was sie konnten, und würzten ihr Programm mit einigen nostalgischen Gastauftritten. Den Abschluss bildeten BellytoBelly, die mit einer Mischung aus eigenen Liedern und einem breiten Cover-Repertoire die Nachtruhe einläuteten. "Woodstock auf'm Kuhdorf - alles Handgemacht". Schön, dass sich so viele Helfer und Gäste auf das Scoutstock-Klassentreffen am Pfarrheim eingelassen haben!

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Am Freitag herrschte schon ab 9 Uhr morgens geschäftiges Treiben rund um das Pfarrheim. Die ersten fleißigen Helfer stellten bei (vielleicht ein bisschen zu viel) Sonne sicher, dass für das anstehende Programm Jurte, Kühlwagen und überhaupt alles, was man so brauchte, an seinem Platz war. Beim improvisierten Mittagstisch mit Pizzaschachtel und erstem Kaltgetränk auf der Pfarrheimswiese ließ es sich aushalten. "So könnte es jetzt eigentlich wohl die ganze Zeit bleiben."

Ab 17 Uhr wurde es noch eine Spur lebhafter, als angereiste Wös, Juffis und Pfadis sich in das geschäftige Aufbauen mischten. Eine kleine Weißzeug-Stadt wuchs im rückwärtigen Bereich aus dem Boden, während die Jurtenburg auf der Frontwiese so langsam Form annahm. Auch Drinnen gab es Einiges zu tun, denn schließlich wollte ja schon mal der Samstag vorbereitet werden. Schade, dass man da noch nicht seine Nase in diesen hochinteressanten Escape Room stecken durfte...

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Wo sind die Kinder hin? Ein Statement zum Thema Medienrecht

Nach fürs Erste getaner Arbeit ging es an die brutzelnde Wurstwenderei, um die mittlerweile knurrenden Mägen zu stillen. Parallel konnten wir auf Gitarre und Ukulele schon mal unseren Jubiläumssong üben. Spätestens nach Sonnenuntergang beim gemütlichen Zelt-Kino war die Stimmung perfekt. Eine Lagerfeuerrunde mit Blick auf den heimischen Kirchturm war eindeutig mal was Neues! Stammeslager zu Hause - wer hätte gedacht, dass sowas klappen kann? Ihr wisst schon: "2018 weht frischer Wind..."

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