Ein Leiterklausur-Bericht von André Grunden

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 Auf der Leiterklausur 2018 - der zweiten in diesem Jahr - stand alles im Zeichen der dynamischen Teamarbeit. Und das bedeutete zur gleichen Zeit eine ganze Menge Anlässe für spielerische Kurzweil. Schon beim theoretischen Auftakt am Samstagmorgen wurde die Bedeutung verschiedener Spiel-Arten für unterschiedliche Anlässe betont: Warm-up-Spiele bringen die Truppe in Fahrt und sorgen für kleine Erfrischungspausen, Geländespiele machen das Beste aus der spannenden Umgebung und Kooperationsspiele stärken Teamgeist einer Gruppe. Insbesondere im letzteren Fall hatten wir eine ganze Reihe von Gelegenheiten, uns als eingespielte Leiterrunde zu präsentieren: Mal retteten wir die drei bezaubernsten Prinzessinnen des Landes vorm unhöflichen Schuppenvieh, ein ander Mal entkamen wir mit zielsicherem Geklatsche und unartikuliertem Geröhre als Astronauten aus dem Weltall, einmal hatten wir sogar die Gelegenheit, als aufgekratzte Hennen unseren Nachwuchs vor hungrigrem Fuchsgetier zu verteidigen. 

Immer war auch gleich die Reflexion (oder am besten sogar noch die Meta-Reflexion) über unser Vorgehen an der Hand: Was hat gut geklappt, was nicht? Was war nützlich? Inwieweit bringt uns das Spiel weiter? Und wie gut hat uns eigentlich unser jeweiliger Spielleiter durch das Spiel geführt? Auch an Koordinatoren des Spielvergnügens mangelte es nämlich nicht, denn mit internen Anleitern, externen Teamern und viel Raum zur Eigeninitiative wechselte die Rolle immer wieder durch.

Der Sonntag war wie üblich für den organisatorischen Teil der Leiterrundenarbeit vorbehalten: Wir zurrten die Leitlinien für die kommenden zwölf Monate fest, bildeten Arbeitskreise mit einigen frischen Gesichern, stimmten die allgemeine Terminplanung ab (die sich ab jetzt auch hier findet) und einigten uns auf ein paar tolle neue Projekte, von denen hier in der kommenden Zeit ganz bestimmt noch zu lesen sein wird. Nach zweieinhalb Tagen Teambuilding war am Ende der Jahresplanung alles zufriedenstellend besprochen, und das dürfte dann auch wohl keinen mehr gewundert haben - für ein gutes Team ist sowas schließlich ein Kinderspiel!

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